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Energy Update: Alles scheint elektrisiert – zwischen Spannung und Aufbruch

Energie Update

Es ist tatsächlich so, dass ich seit Wochen beim Streicheln meiner Katze bemerke, wie elektrisch geladen ich bin.

Und damit meine ich nicht nur im übertragenen Sinne.


Aber nicht nur mir fällt das auf. Auch vielen anderen.

Nicht zuletzt stellte mein Freund Marc gestern beim Bettenmachen fest, dass selbst dort mächtig die Funken flogen.


Manche erklären das gerne mit "Das kommt von Plastikkleidung"

Doch so einfach fühlt sich das nicht an. Die Luft scheint aufgeladen.


Wenn ich die Schumann-Frequenzen und die Plasmaauswürfe der Sonne beobachte, stehen wir gefühlt dauerhaft unter Strom.


Der Himmel zeigt immer öfter Polarlichter - sogar an vielen Orten in Deutschland.

Für mich fühlt sich das nicht mehr selbstverständlich an. Polarlichter tragen ihren Namen nicht ohne Grund: Sie gehören in den Polarkreis. Und wer sich die klassischen Polarlichter einmal genauer anschaut und sie mit den Erscheinungen hier vergleicht, erkennt deutliche Unterschiede.


Doch selbst wenn man diese Wahrnehmung einmal beiseitelässt:

Nicht nur die Luft ist elektrisch geladen – auch die Emotionen sind es.


In einigen Gespräche habe ich festgestellt, dass andere ähnliche Erfahrungen machen: Manche Menschen wirken so negativ aufgeladen, dass mit ihnen kaum noch ein ruhiges, ehrliches Gespräch möglich ist.

Sie gehen sofort auf Konfrontation.

Man fühlt sich buchstäblich unter Strom – als würde jede noch so sanfte Annäherung Funken schlagen.


In Familien kippt schnell die Stimmung.

Im Straßenverkehr scheint die Geduld aufgebraucht. Menschen erzählen mir, dass Gespräche kaum noch lösungsorientiert geführt werden können – sondern sofort eskalieren.


Auch wir erleben das ganz konkret.

Wir haben unsere Vermieter gebeten, etwas mehr Rücksicht zu nehmen. Sie sind ein junges Paar mit kleinen Kindern und einem Hund. Der Hund bellt täglich mehrere Stunden, wenn er allein ist. Dazu kommen regelmäßige Partys bis in die frühen Morgenstunden.


Wir versuchen Verständnis zu haben. Doch wenn Gespräche ins Leere laufen und auf Rückmeldungen nur noch ein

„Es ist mein Haus, ich mache, was ich will“

folgt, geht das an die Substanz.


Selbst mit viel Geduld stößt man irgendwann an Grenzen. Und manchmal bleibt nur noch eine Entscheidung: aufs Pferd steigen und weiterreiten.


Was ist also nun mit der Schlange und dem Pferd?


Noch ist der Übergang nicht abgeschlossen. Die Schlange wirft weiterhin alte Haut ab - für einige Tage noch. Das Pferd galloppiert allerdings schon unruhig umher.


Was mache ich mit dieser elektrisierten Energie?


Ich mache aktive Meditationen.

Ich schreibe meine Gedanken auf.

Ich verlasse negative Situationen, die mir Energie rauben.

Ich nutze meine Energie und die Ladungen, um Dinge zu erschaffen, die ich liebe - wie diesen Newsletter, Meditationen usw.

Ich atme sehr bewusst - langsam und tief.


Yoga ist für mich dabei kein Ausgleich mehr, sondern ein Anker.

Immer wieder ziehe ich mich aus der aufgeladenen Energie zurück, um mich neu auszurichten.


In den kommenden Wochen kann diese Intensität noch zunehmen.

Informationen – ob im Netz oder in den Medien – wirken wie Brandbeschleuniger. Für viele Menschen ist das schwer zu verdauen.

Wir befinden uns nicht nur im Übergang von Schlange zu Pferd. Wir stehen auch mitten im Wechsel vom Zeitalter der Fische ins Zeitalter des Wassermanns.


Age of Aquarius.


Für mich bedeutet das weniger ein plötzliches Erwachen – sondern ein langsames Entzaubern dessen, was wir für selbstverständlich gehalten haben.


Umso wichtiger ist es jetzt, Werkzeuge zu haben, die uns in unserer Mitte halten.


Ich verstehe mich in dieser Zeit gern als Leuchtturm. Nicht, weil ich alles weiß – sondern weil ich geerdet bin und gleichzeitig beweglich genug, dem Sturm standzuhalten.

Wenn wir offen bleiben und dem begegnen, was ohnehin nicht aufzuhalten ist, wirft uns nicht jede Welle aus der Bahn.


Geerdet bleiben – und innerlich geschützt sein.



Manchmal braucht es nach vielen Worten eine einfache Bewegung.

Auf meinem YouTube-Kanal findest du kurze Kundalini-Yoga-Einheiten (jeweils ca. 11 Minuten), die dich zurück in den Körper und in deine Mitte bringen können.



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