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Energy-Update: Wie du dein Nervensystem beruhigen kannst, wenn alles unter Feuer steht

Brennende Streichhölzer

Dass die Zeit sich beschleunigt und die Energien immer höher frequentiert sind, brauche ich niemandem mehr zu erzählen. Zumindest niemandem, der mir schon länger folgt oder ins Yoga kommt. Diese Energien machen uns Feuer unter dem Hintern, wie nie zuvor. Und deshalb ist es so wichtig, dass wir unser Nervensystem beruhigen.


Wenn man Nervensystem hört, verbinden es viele mit dem Gehirn, doch es ist so viel mehr als das. Unser Nervensystem ist ein ganzes Netz voller Synapsen, dass sich durch unseren Körper zieht. Deshalb kann es durchaus vorkommen, dass Du nervlich weniger belastbar bist - entweder sehr gereizt und voller Wut, oder sehr nah am Wasser gebaut, oder sogar völlig unter Angriff von lauter Panikattacken und Du weißt nicht einmal mehr, warum überhaupt. Und schon gar nicht, wie Du aus diesen Zuständen überhaupt raus kommen sollst.


Atmen. 4 Atemzüge ein. 8 aus. Das beruhigt das Nervensystem. Sei ganz hier.


Diese Feuerenergie verbrennt alle alte Energie, alte Muster, alte Blockaden, alte Traumata.


Wir sind immernoch im Übergang der Schlangenenergie, bei dem wir alte Haut abstreifen und fühlen innerlich, dass das Pferd losgalloppieren will. Aber mit altem Ballast kommen wir nicht weit. Und wenn wir versuchen vor all dem wegzurennen oder zu hoppeln, werden wir herunterfallen. Und das kann weh tun.


Du musst jetzt nichts leisten, nichts beweisen. Deine einzige Aufgabe ist es, dich um dich selbst zu kümmern. Dieser Übergang will Raum, Zeit und Sanftheit. Nur so kann das alte Muster wirklich im Feuer der Transformation verbrennen – ohne dass du dich verbrennst. Wenn wir uns ablenken, uns dem nicht stellen, werden wir uns die Finger verbrennen und während das Pferd im nächsten Jahr losgalloppiert, werden wir an einer Schleppleine hinterhergezogen. Und dass das unangenehm werden kann, kennen wir aus manchen Westernfilmen. Aber das soll Dir keine Angst machen. Es soll Dir einen Hinweis darauf geben, dass Du sanfter zu Dir selbst sein sollst.

Thema meines Newsletters: Selbstliebe, SELF LOVE, Selbstfürsorge.


Was brauchst Du gerade? Was braucht Dein Körper gerade?


Vielleicht merkst Du, dass Deine Ernährung nicht mehr funktioniert. Ich habe zum Beispiel jetzt monatelang mich auf Keto (ketogene Ernährung) fokussiert. Dadurch konnte ich nicht nur eine Menge Lebensfreude zurückholen in mein Leben, weil ich endlich nicht mehr unter Bauchweh und Unverträglichkeiten litt, sondern auch meine SIBO (Dünndarmfehlbesiedelung) geheilt zu sein scheint. Ich habe sicherlich zwischendurch mal Dinge gegessen, die nicht keto waren, aber ich bin ein Fan von "Mach kein Dogma draus!". Und nachdem ich es monatelang ziemlich streng durchgezogen hatte, trotz unserer manchmal sehr stressigen Lebensumstände, habe ich mir zwischendurch auch mal was Leckeres gegönnt. Und dadurch gemerkt, dass ich es endlich vertrage. Mir macht sogar Weizen nichts mehr aus. Ich werde es aber nicht zurück als Hauptnahrungsmittel holen, maximal wenn ich essen gehe und Bock auf Nudeln habe.

Aber warum erzähle ich das? Weil ich in den letzten zwei Wochen ein so strapaziertes Nervensystem hatte, dass meine Panikattacken zurückkamen, die seit Monaten kein Problem mehr waren. In voller Wucht. Ich fühlte mich hilflos. Nach allem was ich bisher schon getan hatte und gelernt hatte, warum kommen die so hammermäßig zurück?


Aber da ich weiß, dass Jammern nichts hilft, begann ich mit Recherchen und dank ChatGPT - ja ich weiß, ich war dem gegenüber anfangs sehr skeptisch - lernte ich eine Menge über mein ganz persönliches Nervensystem, meinen Darm und die Reaktion meines Körpers auf jegliche Art von Stress. Keto weiterzuführen wäre dafür kontraproduktiv und ich habe Reis und eine sanfte Ernährungsweise mit wenigen Lebensmitteln als sehr hilfreich und schonend für mein Nervensystem erlernt. Auch so lässt sich das Nervensystem beruhigen.


Atmung. Ernährung.


Vielleicht merkst Du auch, dass Beziehungen oder Freundschaften nicht mehr funktonieren?


Wie bereits im letzten Newsletter-Energy-Update erwähnt, ist auch das Teil des Jahresübergangs und den Energien. Genauso verhält es sich mit Wohnsituationen oder Deinem Job. Du wirst merken, wo Du hingehörst und wo Du nicht mehr sein willst.


Und was aktuell auch ganz wichtig ist: Nimm nichts persönlich!


Kann sein, dass die Leute um Dich herum sehr stressig reagieren. Manchmal bekommst Du etwas ab, was rein garnichts mit Dir zu tun hat. Natürlich ist das nicht in Ordnung, aber Du solltest lernen, dich nicht so sehr hineinzusteigern. Denn die anderen Menschen sind ebenso unter Feuer des Nervensystems wie wir alle. Dazu ist dieser steigende Fanatismus mit Black Week, Black Friday, BlackCyberMonday ebenso schlimm, wie der Trubel der bereits zur Halloweenzeit begann und sich jetzt wochenlang im Weihnachtsstress ergießt. Die Familie oder Kollegen, auf die man überhaupt keinen Bock hat. Weihnachtsfeiern mit Besäufnissen. Streits wegen Erwartungen, Druck wegen Ausgaben für Geschenke. Weihnachtsmärkte, bei denen man nur noch überlebt mit schuss- und messersicheren Weste, es werfen Leute mit Bratwürsten oder fahren mit Autos in die Menge. Für mich alles ein Zeichen, dass die Welt total am Limit ist.


Aber das Gute daran: Wenn es so eskaliert und immer schlimmer wird, sind wir bald am Rand des Abgrunds angekommen. Dann macht es PAUFF und wir erleben einen Shift, den wir uns niemals hätten vorstellen können.


So ist das auch mit dem Nervensystem. Wenn es am Abgrund der Belastbarkeit angekommen ist, macht es TSCHING und spätestens dann fliegt Dir eine Sicherung raus. BurnOut, Nervenzusammenbruch, TILT, oder Du rastest total aus und schlägst wild um Dich.


Die gute Nachricht: Ab dann kann es nur noch bergauf gehen.

Die schlechte Nachricht: Es sei denn Dir gefällt es dort unten.


So weit muss es aber nicht kommen.


Atmen. Ernährung. Akzeptanz. Nimm nichts persönlich.


Wirst Du Dir selbst diese Veränderung erlauben?


Das ist die wichtigste Frage für dieses Energy-Update. Veränderung fängt immer, IMMER bei Dir selbst an. Und da sind wir wieder bei den Selbstzweifeln:


  • was werde ich verlieren?

  • was wenn ich versage?

  • was wenn ich falle?


Was wenn Du fliegst?



Und da ich heute bereits ein altes Video im Newsletter geteilt habe, gleich noch eins hinterher. Selbst in schwierigien Zeiten (z.B. der Plandemie), habe ich nie aufgehört mich selbst zu optimieren, mich um mich selbst zu kümmern - also


KEEP UP, little Buttercup!


Und wenn Du Lust hast, lerne diese Meditation mit mir. Ein Tool, dass man immer und überall machen kann. Auch alleine und mit jeder Musik, die Dir gefällt.



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