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Energy-Update: Frequenzüberflutung - warum du deine innere Stimme gerade kaum noch hörst

Juli 2026: Gestresster Mann und ruhige Frau vor Energiegrafik, Text: Energy Update, Kate Bono, 24/7, BILLS.

Es ist Sommer 2026 und nach zwei Wochen extremer Hitze, ist es in manchen Teilen von Deutschland wieder Herbst, mit kalten Temperaturen um 17 Grad bei Regen.


Und viele haben das Gefühl, dass die Zeit gerade schneller läuft als je zuvor. Nicht metaphorisch. Wirklich schneller. Kennst du das - du schaust auf die Uhr und weißt nicht mehr, wo der Tag geblieben ist?


Das ist kein Zufall.


Die Welt erhält ein Update und unsere Gehirne updaten gerade ebenfalls. Sie erweitern sich, nehmen mehr auf, verarbeiten mehr. Klingt erst mal gut. Ist es auch - aber der Preis dafür ist, dass wir gerade maßlos überfordert sind. Weil die Frequenzüberflutung deine innere Stimme übertönt.


Wie ein Empfangsgerät, das auf zu vielen Frequenzen gleichzeitig eingestellt ist.


Kannst du dir vorstellen, dass ich das mit dem Superman-Film erkläre? Der eine, wo er die Schutzmaske abnimmt und plötzlich alle Gedanken, alle Emotionen der Menschen um ihn herum auf ihn einströmen - unkontrolliert, laut, überwältigend.


GENAU das passiert gerade mit uns.


Nicht weil wir schwach sind. Sondern weil wir zulassen, dass die Radiowellen von außen immer lauter werden.


Und wenn unser Sender ständig auf Empfang steht - für Nachrichten, Social Media, Aufgaben, Erwartungen, andere Menschen - dann hören wir irgendwann das eine nicht mehr: unsere eigene innere Stimme.


Das Göttliche. Das Höhere Selbst. Nenn es wie du willst - es ist da, aber es flüstert nur. Und Flüstern hört man nicht, wenn draußen alles schreit.


Was hilft - und ich meine das wirklich konkret, nicht als spirituelle Ansage: ausschalten.


Nicht für immer. Nicht dramatisch. Einfach täglich einen Moment, in dem du deinen Sender bewusst auf einen anderen Kanal stellst.


Stille. Atem. Natur. Körper.


Nicht um die Welt draußen zu ignorieren.

Sondern damit du dich selbst wieder hörst.


Im Kundalini Yoga nutzen wir "Mantras" - Worte aus dem Gurmukhi - der alten indischen Sprache. Wie zum Beispiel: Sat Nam - Wahrheit ist mein Name.


Beim Einatmen Sat, beim Ausatmen Nam.


Durch solche Bij (Samen) werden unsere Gedanken von der Achterbahn auf einen Schaukelstuhl gesetzt.


Du kannst auch jedes andere Mantra nehmen. Ich beim Einatmen, Bin beim Ausatmen.


Das kann helfen, dich in dir wieder zu zentrieren. Falls Du 11 Minuten Zeit hast und ein kurzes Set mit mir und Marc machen möchtest, um Dein Unterbewusstsein zu reinigen. Hier ist das Video auf Youtube.



Denkt dran, wir sind noch immer im Jahr des Feuerpferdes und es hat theoretisch erst angefangen. Lies meine anderne Energy-Updates von Anfang des Jahres, damit du vergleichen kannst, was das bedeutet und ob das bisher für dich stimmig war in den letzten Monaten.

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