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Das Alte stirbt - und es macht Krach dabei.

18. Aug.
3 Min. Lesezeit
Zerberstender Schrank und neue Pflanze - das Alte stirbt, das neue kommt

Es ist August 2026 und draußen brennt die Luft seit Wochen. Ich schreibe dir das gerade mit dem Gefühl, dass irgendetwas kippt - nicht nur das Wetter.


Und ZACK, zwei Tage später, nachdem ich mit dem Newsletter und dem zugehörigen Blogthema begonnen habe, sinken die Temperaturen und meine Shorts und Top in dem ich die ganzen Wochen geschwitzt habe, reicht nicht mehr. Ich sitze hier mit Sweatshirtjacke und Socken, während ich diesen Text einfüge.


Schon vor der Sonnenfinsternis letzte Woche hörte ich überall dasselbe. Nervensystem unten. Depressionen. Ängste. Fieber ohne Erkältung. Schlaf der nicht kommt - oder Müdigkeit, die nicht aufhört. Und Fliegen - wo kommen die alle plötzlich her?


Ich hab erst gedacht ich bin alleine damit. Dann hab ich meine Notizen gelesen und mit meiner Community gesprochen. Ich bin es nicht. Du wahrscheinlich auch nicht.


Das Alte stirbt gerade. Und es macht Krach dabei.


Das ist kein Fehler. Das ist kein Zeichen dass etwas falsch läuft. Eine Schlange häutet sich nicht weil sie krank ist. Ein Schmetterling zieht sich nicht in den Kokon zurück weil er versagt hat.


Die alte Haut passt nicht mehr - und die neue ist noch nicht fertig. Dieser Moment dazwischen - das bist du gerade vielleicht.


Was ich seit ca. 2011 beobachte: kollektive Shifts kündigen sich im Körper an, bevor der Kopf sie versteht. Drei Tage Fieber bevor das erste Wort gesprochen wird - genau wie bei Kindern. Der Körper weiß es zuerst.


Die Schumannresonanz schlägt immer extremer und öfter aus, ich beobachte das nun schon seit über zehn Jahren. Alles wird schneller, alles wird extremer.


Unser Nervensystem reagiert darauf - ob wir wollen oder nicht. Und wenn gleichzeitig die Welt draußen brennt, Kriege toben, das Alte laut krachend auseinanderfällt - dann ist das kollektive Erschöpfung. Keine persönliche Schwäche.


Wir haben Dinge, die wir erledigen müssen, doch es scheint als wenn es einfach für nichts mehr genug Zeit gäbe. Du atmest tief durch, setzt dir jetzt fest den Fokus für die Dinge, die dir wichtig sind. Machst dir einen Tee, alles ist perfekt. Du hast dir einige Stunden extra freigeschaufelt.


Dann plötzlich eine Email. Ein Anruf. Es klingelt und die Post steht vor der Tür. Das Finanzamt hat noch ein paar Fragen. Die Tochter braucht dringend deine Unterstützung. Der Vermieter ruft an, er müsse mal dringend den Strom abschalten. Und dann, eine Stunde später, der nächste Versuch. Und dann geht draußen an der Straße plötzlich eine Rüttelplatte an. Sie machen die Straße fertig, die seit drei Wochen brach lag.


Kennst du das? Ich kenne das fast jeden Tag und Menschen, mit denen ich spreche, ergeht es ebenso. Manchmal hat man das Gefühl man wird wahnsinnig.


Als wäre das noch nicht genug, wabert das Magnetfeld der Erde, unseres gleich mit und manchmal haben wir das Gefühl, wir würden für alle Welt den Schmerz der Menschheit mit-transformieren. Puh. Es reicht.


Was hilft - wirklich, nicht theoretisch: AUSSCHALTEN.


Nicht für immer. Einfach täglich einen Moment in dem du deinen Sender bewusst auf einen anderen Kanal stellst. Erdung. Barfuß. Atem. Stille. Körper.


Nicht um die Welt zu ignorieren.

Sondern damit du dich selbst noch hörst.


Denke oder sage: "Ich erde erde erde mich." Und stell dir vor, wie tiefe Wurzeln aus deinem Körper sich mit Pachamama, Gaia oder Mutter Erde - wie du es auch immer nennen magst - verbindet. Und atme. Tief in deinen Bauch.


Du bist nicht der Geschäftsführer des Universums. Du musst nicht alles regeln. Nicht jetzt. Nicht sofort.


Einen Schritt nach dem Anderen.



Und falls du eine beruhigende Stimme brauchst:



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